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MK-Kliniken AG - Pflegeheime, Betreutes Wohnen, Altenpflege

Qualität in der Pflege

Qualität in der Pflege
Wir stellen die Qualität unserer Leistungen in den Mittelpunkt unserer Arbeit. Dieses Versprechen ist kein Lippenbekenntnis, sondern gelebter Alltag. Die Wünsche und Anregungen unserer Kunden und Partner verdienen oberste Priorität. Seit mehr als 30 Jahren haben wir Erfahrung in der Altenpflege und der Betreuung von Menschen mit Behinderungen.

Wir haben in dieser Zeit ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem aufgebaut, das die Arbeitsabläufe perfekt aufeinander abstimmt, sie transparent macht und den Bewohner in die stetige Qualitätsverbesserung unseres Dienstleistungsangebotes einbezieht. Unabhängig von allen gesetzlichen Verpflichtungen wollen wir durch hochwertige Leistung und Wirtschaftlichkeit überzeugen.

Qualität in der Pflege
Qualität bezieht sich sowohl auf die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens als auch auf die internen Prozesse. Die MK-Kliniken AG hat den Bedarf nach umfassenden qualitätssichernden Maßnahmen frühzeitig erkannt und ein integriertes Qualitätsmanagementsystem aufgebaut. Dieses ist in der Pflegebranche führend und basiert auf IT-gestützten Strukturen. Die Aufgaben des Qualitätsmanagements liegen darin, die Einhaltung der Qualitätsziele und -vorgaben im gesamten Konzern zu überwachen. Es überwacht darüber hinaus die Einhaltung von gesetzlichen aber auch branchenspezifischen Anforderungen.

Wir arbeiten dabei mit den gesetzlichen Kontroll- und Beratungsorganen zusammen:
  • Heimaufsicht
  • Medizinischer Dienst der Krankenkassen
  • Berufsgenossenschaften
  • Gesundheitsämter
  • Behörden
  • Technische Aufsichtsämter usw.
Zu unserem integrierten Qualitätsmanagementsystem zählen folgende Bausteine:
  1. Das Qualitätsmanagement-Handbuch dokumentiert in elektronischer Form das Managementsystem des Konzerns. Es ist zugleich die "Qualitätsverfassung" für alle Mitarbeiter. Es orientiert sich an den gesetzlichen Vorgaben und Branchenleitlinien, bildet auf prozessualer Ebene Best-Practices ab und sichert somit das Wissen des Unternehmens.

  2. Der Fachbereich Inhouse-Consulting berät den Konzern. Die Mitarbeiter koordinieren Projekte und legen Prozesse fest. Außerdem stellen sie einen geeigneten Aufbau der Organisationseinheiten sicher und dokumentieren alles in unserem Managementsystem.

  3. In dem Fachbereich für Qualitätsmanagement sind bundesweit acht regionale Qualitätsmanager im Einsatz, um die Prozesse und Verfahren in den Einrichtungen zu überprüfen und die Ergebnisqualität in der Pflege permanent zu überwachen. Sie arbeiten in enger Abstimmung mit den Qualitätsmanagementbeauftragten der Einrichtungen zusammen. Dies erfolgt in Form von Qualitätsüberprüfungen in den Einrichtungen (Audits), die mindestens einmal monatlich stattfinden und darüber hinaus mit Systemaudits, die einmal pro Jahr die gesamte Einrichtung überprüfen. Zusätzlich finden anlassbezogene überprüfungen statt.

    Die Einbeziehung bzw. der Abgleich mit den Audit-Fragebögen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) sichert die Einhaltung rechtlicher Vorgaben und der spezifischen Anforderung an die Pflegeprozesse (Best-Practices). Nach Prüfung der Struktur-, Ergebnis- und Prozessqualität wird für jede Einrichtung eine Gesamtnote ermittelt, um somit die Einrichtungen auch untereinander vergleichen zu können.

  4. Die Marseille-Akademie ist der berufliche Bildungsträger des Konzerns und zuständig für die Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeiter. Im Jahr 2006 hat die Akademie ein Blended-Learning-Konzept auf Basis der SAP Learning Solution® eingeführt. Dieses branchenweit einmalige Fortbildungskonzept betrifft alle Mitarbeiter des Konzerns. In eigens dafür eingerichteten Lernstudios können sich die Mitarbeiter in ihrer Einrichtung über zielgruppenrelevante Themen informieren. Dies sichert eine gezielte und zeitnahe Aus- und Weiterbildung unseres Personals.

    Mitarbeiter, die besonders gut bei den Fortbildungen abschließen und außerdem von ihren Vorgesetzten eine sehr gute Beurteilung erhalten, werden mit bis zu zwei Tagen mehr Urlaub oder mit bis zu zehn Prozent mehr Gehalt im Jahr belohnt.

  5. Risikomanagement mit Kennzahlen und Reports

    1. Zur Überwachung potentieller Pflegerisiken wird unsere IT-gestützte Pflegedokumentation kontinuierlich ausgewertet und in einen Pflegerisikoreport überführt. Dieser Report gibt Auskunft über die in den einzelnen Einrichtungen vorhandenen Pflegerisiken und wird zur Abschätzung möglicher Auswirkungen sowie der Einleitung von Gegenmaßnahmen herangezogen.

    2. Alle Beschwerden der Bewohner und ihrer Angehörigen werden in einem monatlich erhobenen Beschwerdereport dokumentiert und analysiert. Daraus leitet das Unternehmen Maßnahmen ab, die in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess einfließen.

  6. Darüber hinaus wird die Pflege den sich verändernden Bedürfnissen der Bewohner fortlaufend durch das eqs.-Institut und auf Basis neuester pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse angepasst. Bereits heute wendet das Unternehmen in seinen Pflegeeinrichtungen zahlreiche Spezialkonzepte an, zum Beispiel Konzepte für die Pflege von Wachkomapatienten, Demenzerkrankten, Schlaganfallpatienten und Suchtkranken. Speziell geschultes und qualifiziertes Personal kümmert sich hierbei um die spezifischen Bedarfe unserer Bewohner.

  7. Fazit: Die Sicherung der Qualität der Dienstleistungen in allen Bereichen hat für das Unternehmen oberste Priorität. Alle Bestandteile unseres Qualitätsmanagements gewährleisten die umfassende Steuerung, Überprüfung und permanente Verbesserung der unternehmerischen Prozesse sowie der Pflege- und Betreuungsqualität unserer Einrichtungen.
MDK-Berichte
Sehen Sie hier die MDK-Berichte unserer Einrichtungen ein.

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