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Pressemitteilungen

22.07.2011

Süddeutsche Zeitung: Kein Mut zum Widerruf !


Hamburg - In der gestrigen Ausgabe der "Süddeutschen Zeitung" heißt es über den Vorstandsvorsitzenden Ulrich Marseille:

"Oder weil er so gerne provoziert: ... , als jahrelanger, bekennender Anhänger des Diktators Muammar al-Gaddafi."


Hierzu nehmen wir wie folgt Stellung:

Die von der SZ aufgestellte Tatsachenbehauptung ist falsch. Sie ist ohne tatsächliche Grundlage aufgestellt.

Tatsächlich hatte sich die Marseille-Kliniken AG für die Übernahme des Krankenhaus-Managements des größten Regierungskrankenhauses in Tripolis/Libyen im Jahre 2004 bemüht.
Im Rahmen dieser Bewerbung hat es eine ganze Reihe von Verhandlungen vor Ort unter Beteiligung von unterschiedlichsten Mitarbeitern des Konzerns gegeben. Herr Marseille war zudem Teil einer deutschen Delegation des Afrika-Vereins unter Leitung des Staatssekretärs Herr Dr. Ditmar Staffelt aus dem Bundeswirtschaftsministerium.

Herr Marseille hat mehrfach mit dem damaligen Ministerpräsidenten und der libyschen Administration über die Vertragsausgestaltung verhandelt. Zum Abschluss war von der libyschen Seite gefordert worden, dass es einen Besuch beim Revolutionsführer gibt. Dieser hat auch tatsächlich in einem Beduinenzelt in Sirte stattgefunden.

Vor Veröffentlichung des Artikels hat die Korrespondentin Frau Kristina Läsker keinen Kontakt mit dem Unternehmen aufgenommen, geschweige denn, zu ihren beabsichtigten Darstellungen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Auch weitere Teile ihrer Berichterstattung sind falsch. Dazu zu einem späteren Zeitpunkt weitere Informationen.

Der SV Süddeutscher Verlag und die Korrespondentin sind gestern aufgefordert worden, die verbreitete Falschmeldung heute im Rahmen einer förmlichen Richtigstellung zu widerrufen. Tatsächlich hat sich die SZ in ihrer heutigen Ausgabe nicht davon distanziert, sondern lediglich das Dementi von Herrn Marseille abgedruckt.
Das reicht nicht aus, um den bösen Eindruck der behaupteten Anhängerschaft zu dem blutrünstigen Diktator Muammar al-Gaddafi "aus der Welt" zu schaffen. Auch die zwischenzeitlich eingegangene Unterlassungserklärung (siehe unten) des SV Süddeutscher Verlag, Zentralbereich Recht, kann den Rechtsfrieden noch nicht wiederherstellen.

Unterlassungserklärung SV Süddeutscher Verlag
(pdf, 196 KB)


Verlangt wird eine förmliche und in der "Süddeutschen Zeitung" und deren Internetauftritt zu veröffentlichende Richtigstellung, damit diese ungeheuerliche Falschbehauptung nicht weiter öffentlich im Raume stehen bleibt.

Zudem hat der Vorstandsvorsitzende Herrn Rechtsanwalt Johann Schwenn beauftragt, das Verhalten der presserechtlich Verantwortlichen unter allen strafrechtlichen Gesichtspunkten zu untersuchen.

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