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Pressemitteilungen

05.06.2005

Durchsuchungsbeschluss unter Angabe falscher Tatsachen erwirkt – Wir erwarten eine Entschuldigung!


Zum Bericht des "Spiegel" Nr. 23/05 auf Seite 22 unter dem Titel „Razzia bei Marseille“ stellt die Marseille-Kliniken AG fest:

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin gegen die Privatperson Ulrich Marseille unter dem Vorwurf der „Unrichtigen Darstellung“ der Bilanz sind ebenso untauglich wie unangebracht. Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2001 ist von Wirtschaftsprüfern geprüft und testiert worden.
Der ganze Vorgang ist schon insofern eine Mystifikation, weil gegen Ulrich Marseille ad personam und nicht gegen die Marseille-Kliniken AG ermittelt wird und sich gegen ihn auch der Durchsuchungsbeschluss richtete.
Marseille war jedoch zum unterstellten Tatzeitraum (1. Juli 2000 bis 30. Juni 2001) weder Vorstandsvorsitzender – wie es die Staatsanwaltschaft in ihrem Durchsuchungsantrag behauptet – noch Aufsichtsratschef der MKAG: Er übte also keine exekutiv-operativen Funktionen aus.
Nur durch die Angabe objektiv falscher Fakten hat die Staatsanwaltschaft den Durchsuchungsbeschluss erwirken können.
Vorstandsvorsitzender und somit Hauptverantwortlicher für den Jahresabschluss 2000/01 war der heutige Geschäftsführer der Städtischen Kliniken Köln, Wilhelm Hecker, der nach Aussage der ermittelnden Staatsanwältin Fettweis vom 3. Juni auch die Strafanzeige gestellt hat. Die MKAG hat gegen Herrn Hecker seit der fristlosen Kündigung im September 2002 ihrerseits mehrere Strafanzeigen gestellt und Zivilverfahren gegen ihn wegen korruptiven Verhaltens angestrengt.
Wir erwarten von der Staatsanwaltschaft Berlin die sofortige Rückgabe aller rechtswidrig erlangten Unterlagen und eine öffentliche Entschuldigung.

Axel Hölzer, Vorstandsvorsitzender
Ulrich Marseille, Aufsichtsratsvorsitzender


Unter der Internet-Adresse www.marseille-kliniken.de informieren wir Sie fortlaufend über den Fortgang des Verfahrens.

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