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MK-Kliniken AG - Pflegeheime, Betreutes Wohnen, Altenpflege

Pressemitteilungen

03.07.2008

Axel Hölzer beim Pflegestammtisch in München


München, 3. Juli 2008. Er liebt das direkte, offene Wort und scheut sich nicht, seine Meinung kund zu tun. Und diese Eigenschaften haben ihn zu einem der bekanntesten Pflege-Kritiker in Deutschland gemacht. Claus Fussek lässt nicht nach. Im Einsatz für das Wohl pflegebedürftiger Menschen ist er unermüdlich. Beim monatlichen Pflegestammtisch, den er in München ins Leben gerufen hat, lädt er jedes Mal andere Gäste zum Gespräch ein. Am 2. Juli war unter anderem Axel Hölzer, Vorstandsvorsitzender der Marseille-Kliniken AG, zu Gast.


Axel Hölzer, Vorstandsvorsitzender Marseille-Kliniken AG, der Kabarettist Georg Schramm, und BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk, waren zu Gast beim Münchner Pflegestammtisch. Foto: R. Kurzendörfer/Münchner Merkur

Ein privater Pflegeheimbetreiber, der börsennotiert ist - für viele Mitarbeiter in der Pflege und im Gesundheits- und Sozialwesen sind das zwei Attribute, die nicht mit einer qualitativ hochwertigen Pflege von hilfsbedürftigen Menschen einhergehen. Doch die anfängliche Skepsis der rund 130 Gäste im Münchner Löwenbräukeller wandelte sich langsam. Applaus und interessierte Fragen für den Vorstandsvorsitzenden der Marseille-Kliniken AG waren der Beweis für einen kritischen, aber konstruktiven Dialog.

Er betonte, dass die Qualität der Pflege und des Services in den Pflegeeinrichtungen langfristig über den Erfolg eines Unternehmens bestimme. Diese Sicherstellung setze qualifiziertes und hoch motiviertes Personal voraus. "Deshalb bin ich der Ansicht: Motivierte Leute müssen besser bezahlt werden." Die Marseille-Kliniken AG bietet ihren Mitarbeitern verschiedene Anreize, um am Ende mehr Geld als den Basislohn in der Tasche zu haben. Zum Beispiel werden gute Ergebnisse bei der Weiterbildung sowie hohes Engagement, Einsatzbereitschaft und Teamgeist monetär belohnt. "2650 Euro können die Besten Pflegekräfte bei uns im Monat verdienen", sagte Axel Hölzer.

Doch der Vorstandsvorsitzende betonte auch, dass jedes Unternehmen wirtschaftlich arbeiten müsse, um Überschüsse reinvestieren zu können und damit die Zukunft des Betriebes zu sichern. "Ohne Gewinn geht es nicht."

Da pflichtete ihm auch der Landesgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), Leonhard Stärk, bei. "Auch wir müssen Überschüsse erwirtschaften, um Rücklagen zu bilden für Verbesserungen. Aber von unseren 110 Heimen arbeitet ein Drittel nicht kostendeckend." Stärk setzt außerdem auf ein ausgefeiltes Beschwerdemanagement. "Wir wollen aus Fehlern lernen", sagte er und versprach, den intensiven Dialog mit den Kunden zu suchen. "Eine Beschwerde ist keine Bedrohung, sondern Anlass zur Selbstkritik", sagte er. Die Zuhörer diskutierten im Anschluss an die Vorträge lebhaft mit dem BRK-Geschäftsführer und Axel Hölzer.

Für Abwechslung und gute Unterhaltung sorgte der Kabarettist Georg Schramm, der mit seinen süffisanten Erzählungen aus dem "alltäglichen Pflege-Wahnsinn" für viel Gelächter und Erheiterung sorgte.

Der Pflegstammtisch fand bereits zum 67. Mal in München statt.


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