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Pressemitteilungen

28.08.2015

Marseille-Kliniken AG mahnen RTL wegen „Team Wallraff“-Sendung erneut ab


Nicht verwertbare Testergebnisse und falsche Eindrücke –
Hamburger Unternehmen wehrt sich gegen manipulative Berichterstattung


Hamburg, 28.08.2015 - Der Sender RTL hat wegen seiner „Team Wallraff“-Sendung über Großküchen eine weitere Abmahnung durch die Marseille-Kliniken AG erhalten. Die Abmahnung bezieht sich zum einen auf dilettantisch angefertigte und damit nicht verwertbare „Keimproben“, die eine Reporterin unfachmännisch in der Küche einer zum Marseille-Konzern gehörenden Küche entnommen hatte. Zum anderen bezieht sich die Abmahnung auf einen anderen Teil der Sendung, in der Günter Wallraff und seine Reporterin bei einem Großhändler auftauchen, der Unternehmen preisreduzierte Lebensmittel verkauft, die kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen. In voller Absicht brachte Wallraff die Marseille-Kliniken AG durch eine suggestive Frage mit diesem Händler in Verbindung.

In der Sendung wurde so den Zuschauern suggeriert, die Marseille-Kliniken AG würde über besondere „MHD-Listen“ Lebensmittel beziehen, die kurz vor dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen. Das ist unwahr. Die Marseille-Kliniken AG bezieht ihre Lebensmittel nicht von dem im Film gezeigten Großhändler, sondern von festen, zertifizierten Rahmenvertragspartnern.

Außerdem präsentierte RTL / „Team Wallraff“ Ergebnisse von Probeentnahmen aus der Küche einer Einrichtung der Marseille-Kliniken AG. Ein uns vorliegendes Gutachten eines renommierten Labors deckt eine Reihe von Fehlern und Ungereimtheiten sowohl in Bezug auf die Probeentnahme als auch hinsichtlich der präsentierten Ergebnisse auf. Die Testergebnisse wären demnach nicht verwertbar und haben keinen Beweiswert.

Der Vorstandsvorsitzende der Marseille-Kliniken AG, Dieter Wopen, dazu: „Hier wurde auf Biegen und Brechen versucht, die Marseille-Kliniken AG in Zusammenhang mit fast abgelaufenen Lebensmitteln zu bringen. Auch die unsachgemäße Probeentnahme und die nicht verwertbaren Testergebnisse zeigen den manipulativen Charakter der Sendung. Dieses Vorgehen lässt auf die offensichtlich mangelnde Professionalität der Journalisten vom „Team Wallraff“ schließen. Gegen eine solche Kampagnenberichterstattung wehren wir uns vehement.“
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