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MK-Kliniken AG - Pflegeheime, Betreutes Wohnen, Altenpflege

In den Medien

27.01.2012

Keine Sorge, bitte!

Hamburg, 27. Januar 2012 - Kristina Läsker macht sich Sorgen. Die "SZ"-Redakteurin befasst sich gerne mit uns. Wegen eines großen "SZ"-Artikels von Frau Läsker im Juli 2011 jedoch mussten sie selbst und der Verlag eine Unterlassungserklärung abgeben. Dieser Artikel wurde in der Online-Ausgabe gelöscht.
In ihrem heutigen Artikel in der "Süddeutschen Zeitung" behauptet sie mit Inbrunst im Titel: "Der Patient braucht jetzt Ruhe." Sind wir gemeint, die Marseille-Kliniken AG, bundesweit tätiger Pflegeheimbetreiber, ein Patient? Hat Frau Läsker etwa Muße, sich Sorgen machen zu wollen und eine "Ruhe-Therapie" zu empfehlen?

Im Text selbst kippt der Stil, wenn sie ihre – ganz persönliche Meinung – über die Hauptversammlung 2011 kundtut: "Schlag auf Schlag, Attacke und Konter, Aktion und Reaktion."

Wir, liebe Frau Läsker, reagieren. Mit Besonnenheit. Eine von Ihnen behauptete unstete Geschäftsentwicklung gibt es nicht. Siehe Halbjahreszahlen (Wachstum, Gewinn vor Zinsen und Steuern legte um 56 Prozent zu). Solche Zahlen sollten auch sorgenvollen Zeitgenossen die Sorgenfältchen glätten.

Und: Dauerkonflikte im Vorstand, wie Sie meinen, gibt es ebenfalls nicht auf weiter Flur. Wie Sie vielleicht wissen: Konflikte können Fältchen zu Falten machen.

Drum teilen wir Ihnen konfliktfrei mit: Wir sind wohlauf.
Und fragen Sie, ganz besorgt: Wie geht es uns denn heute?

Ihre
Marseille-Redaktion
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